SPIEGEL-Thema: „Als Jesus noch ein Guru war“

Die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe befasst sich – wie so oft an den christlichen Hochfesten – mit Jesus. Dieses Mal geht es um den
„Guru Jesus“ und um seine Nachfolger: Der SPIEGEL-Autor Matthias Schulz geht der Frage nach, wie aus der „Christus-Sekte“ eine Weltreligion werden konnte. Der „Guru Jesus“ so Schulz, sei als Bettelmönch mit seiner Jüngerschar als eine „buddhistische Friedensbewegung“ umhergezogen.

Das christliche Medienmagazin PRO setzt sich mit der Tradition des SPIEGELS auseinander, sich „in schöner Regelmäßigkeit, meist zu Weihnachten und Ostern“ mehr oder weniger seriös mit den Ursprüngen des Christentums zu befassen. PRO kritisiert die Darstellung im SPIEGEL, die Jungfrauengeburt sei „erfunden worden, um die ‚abstoßenden Umstände’ seiner Herkunft zu verschleiern“ und die Andeutung von Schulz, „möglicherweise sei Jesus auch mit Maria Magdalena liiert gewesen“.

 

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